Stand: 30. September 2026
Wie schnell Rechenzentren entstehen, bestimmt die verfügbare Netzanschlusskapazität: an einem bestimmten Netzverknüpfungspunkt, zu einem bestimmten Termin. Diese Karte zeigt, wo diese Grenze verläuft: was in Betrieb ist, was in Planung ist und wo sich realistischerweise noch ein Standort sichern lässt.
Nur Deutschland · Evidenzstufe und Konfidenz je Standort angegeben · Bei jeder Markierung ist angegeben, ob sie belegt oder abgeleitet ist
Zu den Zahlen. Die Ebene „In Betrieb“ zeigt Stadtcluster statt einzelner Gebäude: einen Kreis je Stadt. Die Kreisgröße richtet sich nach der veröffentlichten IT-Leistung in Megawatt; wo keine Zahl vorliegt, steht eine kleine einheitliche Markierung. Die Quellen nennen unterschiedliche Gesamtzahlen für Deutschland; wir haben sie nicht gemittelt. Cloudscene zählt 529 Rechenzentren in Deutschland. Eine Datenbank für Colocation-Portfolios zählt 194 bestehende und 43 geplante, die Fachpresse spricht von rund 500. Die Abweichung ergibt sich aus der Abgrenzung: Einmal sind alle Anlagen einschließlich kleiner Hosting-Standorte gezählt, einmal nur Colocation. Die betriebene IT-Leistung ist nur angegeben, wo eine Zahl veröffentlicht ist: für Frankfurt, München und Berlin.
Zur Einordnung der Punkte. Die Punkte sind keine eigenen Vorhaben. Sie markieren Standorte im Markt, abgestuft danach, wie belastbar die Angaben sind. In Betrieb und In Planung stammen aus der Evidenzbasis und übernehmen deren Evidenzstufe. Potenzialstandorte sind unsere eigene Ableitung aus Eigentumsverhältnissen und vorhandenen Netzanschlüssen. Sie bilden bewusst die dünnste Ebene der Karte: Diese Angaben veröffentlicht niemand, sie lassen sich nur durch Gespräche vor Ort gewinnen, am Schreibtisch nicht.
Diese Lücken benennen wir ausdrücklich, denn in ihnen liegt die nächste Arbeit.
Seit dem 1. April 2026 vergeben die vier Übertragungsnetzbetreiber Anschlusskapazität im Höchstspannungsnetz nach dem Reifegradverfahren statt nach dem Windhundprinzip. Anträge werden in festen Zyklen je Regelzone gesammelt und gemeinsam bewertet. Ein Standort konkurriert um ein Schaltfeld daher mit den anderen Antragstellern seiner Regelzone. Ein Standort 30 Kilometer entfernt, aber jenseits einer Zonengrenze, steht in einem anderen Wettbewerb. Nierstein und Hanau sind deshalb nur auf der Karte Nachbarn.
Die Einfärbung der Regelzonen ist eine Näherung. Jedes Bundesland ist nach dem dort überwiegend zuständigen Übertragungsnetzbetreiber eingefärbt. Die tatsächlichen Grenzen der Regelzonen folgen nicht den Landesgrenzen; Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen sind auf eine Weise geteilt, die diese Einfärbung nicht abbildet.
Auch Standorte unterhalb der Übertragungsnetzebene können vom Verfahren erfasst sein. Ergänzt am 9. September 2026. Das Reifegradverfahren gilt für Anschlüsse an das Übertragungsnetz, also die Höchstspannungsebene mit 220 und 380 kV. Ab rund 5 bis 10 MW wird eine Last an 110 kV angeschlossen, in Deutschland die Hochspannungsebene des Verteilnetzes; ab rund 100 MW an 380 kV. Ein Standort von 20 bis 50 MW liegt also im Verteilnetz und scheint ausgenommen. Meist ist er das nicht: Laut Verfahrensbeschreibung von TransnetBW fallen auch Ad-hoc-Anfragen von Verteilnetzbetreibern an das Übertragungsnetz darunter. Hat der örtliche Verteilnetzbetreiber keine Reserve, muss er beim vorgelagerten Übertragungsnetzbetreiber anfragen. Der Standort hängt dann als eine Position im Antrag eines Dritten in der Reihung, ohne die Hebel (gesicherte Fläche, Genehmigungen, erteilte Aufträge für Komponenten), die den Rang im Reifegradverfahren unmittelbar verbessern. Mehrere geplante Standorte auf dieser Karte, darunter Colt DCS mit 54 MW und der Münchner Standort von Data Center Partners mit 17 MW, fallen genau in diese Größenordnung.
Unser Faktorenmodell gewichtet die fünf Faktoren, die Standortentscheidungen in Deutschland am stärksten bestimmen. Vier davon werden inzwischen ausdrücklich im Netzanschlussantrag nach dem Reifegradverfahren abgefragt. Jeder Faktor lässt sich über der Karte einzeln einblenden; standardmäßig sind alle ausgeblendet. Eingeblendet werden die Flächen, die das Modell für diesen Faktor bewertet hat: flächig gefüllt, wo die Belege ihn als günstig ausweisen; gestrichelt mit heller Füllung, wo er eingeschränkt ist; schraffiert, wo er ungünstig ist oder fehlt. Ein Klick auf eine Fläche zeigt die Bewertung, die zugrunde liegende Aussage und die Quelle.
Was diese Ebene leistet. Gezeigt sind nur die drei oder vier Gebiete, die das
Faktorenmodell untersucht hat, als Ellipsen, die ihre Ausdehnung grob wiedergeben. Eine bundesweite
Erhebung ist das nicht. Bleibt eine Fläche bei eingeblendetem Faktor leer, hat das Modell sie nicht bewertet;
über den Faktor selbst sagt das nichts. Die Bewertungen sind eine eigene Auswertung dieses Projekts
(im Quelldokument als [inference] gekennzeichnet). Sie stützen sich auf Belege, die selbst nur
mittlere Konfidenz haben. Berlins Wachstumsrate stammt aus der Fachpresse und ist nicht an einer Primärquelle geprüft. Die
Zuteilungszahl für Berlin stammt aus den eigenen Ergebnissen des Netzbetreibers, berichtet von der ZfK (Mai 2026). Der
Stand in Nauen wurde am 21. September 2026 mit unabhängigen Quellen abgeglichen.
Sortiert nach Status, dann nach Größe. Keine Angabe ist über die genannte Evidenzstufe hinaus geprüft.
| Standort | Status | Größe | Beteiligte | Regelzone | Quelle, Evidenzstufe, Konfidenz |
|---|---|---|---|---|---|
| Frankfurt / Rhein-Main Hessen |
In Betrieb | 131 Rechenzentren 997 MW |
131 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. Equinix, Digital Realty (24 Rechenzentren in der Metropolregion, laut Unternehmenswebsite), NTT, CyrusOne, Vantage, CloudHQ (Campus Offenbach, 112 MW kritische IT-Leistung), Telehouse, NorthC und weitere | TenneT | JLL (2026-04-17; Halbjahr 2026); Bitkom (2026-03); Mainova, zitiert von t3n (2026-03-18); TenneT (o. J., MainNetzausbau); Mainova (o. J.); Amprion (2021); Cloudscene (2026); Digital Realty (o. J.); CloudHQ (o. J.) Evidenzstufe 1 bis 2 (Netzbetreiber, Stadtwerk) für den Anschlussengpass; Evidenzstufe 3 bis 4 (Bitkom, JLL, Cloudscene) für Leistung und Anzahl der Rechenzentren · Hoch für den Anschlussengpass und die Größenordnung; mittel für die genauen MW-Werte, die je nach Abgrenzung abweichen: JLL erfasst Colocation und Hyperscale, Bitkom alle Rechenzentren · geprüft 2026-09-30 |
| München Bayern |
In Betrieb | 55 Rechenzentren 102 MW |
55 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. NorthC (zwei Standorte: Balanstraße, 2 MW; Wamslerstraße, 1,17 MW, am 1. September 2025 von Colt übernommen), Equinix und weitere | TenneT | Cloudscene (2026); JLL (2026-04-17); NorthC (o. J.; 2025); Data Center Knowledge (2026-03-18) Evidenzstufe 4 (Verzeichnis, Makler) + Evidenzstufe 5 (Rechenzentrumsbetreiber) · Mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Hamburg Hamburg |
In Betrieb | 53 Rechenzentren | 53 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. NorthC (Süderstraße 198: heute 1,17 MW, 4,1 MW installierte elektrische Leistung als künftiger Ausbau ausgewiesen), NTT und weitere | 50Hertz | Cloudscene (2026); NorthC (o. J.; 2025); Data Center Knowledge (2026-03-18) Evidenzstufe 4 (Verzeichnis) + Evidenzstufe 5 (Rechenzentrumsbetreiber) · Mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Berlin Berlin |
In Betrieb | 45 Rechenzentren 136 MW |
45 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. NorthC (Gradestraße 60, am 1. September 2025 von Colt übernommen), die Google-Cloud-Region und weitere | 50Hertz | ZfK (2026-05-04); JLL (2026-04-17); Cloudscene (2026); NorthC (o. J.) Evidenzstufe 3 bis 4 · Mittel bis hoch · geprüft 2026-09-30 |
| Düsseldorf Nordrhein-Westfalen |
In Betrieb | 38 Rechenzentren | 38 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. Digital Realty (drei Rechenzentren In der Steele, zusammen 16.750 m² Colocation-Fläche), Equinix, NorthC (In der Steele 37A, am 1. September 2025 von Colt übernommen), NMMN (vermarktet Colocation in einem Gebäude, das es mit über 10.000 m² und 20 MW beschreibt), aixit | Amprion | Cloudscene (2026); JLL (2026-04-17); Digital Realty (o. J.); NorthC (o. J.); NMMN (o. J.) Evidenzstufe 4 bis 5 · Mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Nürnberg Bayern |
In Betrieb | 27 Rechenzentren | 27 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. NorthC (Am Tower 5), noris network und weitere | TenneT | Cloudscene (2026); NorthC (o. J.) Evidenzstufe 4 · Mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Stuttgart Baden-Württemberg |
In Betrieb | 25 Rechenzentren | 25 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet. NMMN (drei Standorte: Gropiusplatz, Schickardstraße, Neue Brücke), nexspace (neuer Standort Sternhöhe, Eröffnung laut englischer Website 09/2026, laut deutscher Website im 4. Quartal 2026) | TransnetBW | Cloudscene (2026); NMMN (o. J.); nexspace (o. J.) Evidenzstufe 4 bis 5 · Niedrig bis mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Köln Nordrhein-Westfalen |
In Betrieb | 15 Rechenzentren | 15 Rechenzentren | Amprion | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig bis mittel · geprüft 2026-09-30 |
| Dortmund Nordrhein-Westfalen |
In Betrieb | 9 Rechenzentren | 9 Rechenzentren | Amprion | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Hannover Niedersachsen |
In Betrieb | 9 Rechenzentren | 9 Rechenzentren | TenneT | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Bremen Bremen |
In Betrieb | 8 Rechenzentren | 8 Rechenzentren bei Cloudscene verzeichnet, darunter ColocationIX | TenneT | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Leipzig Sachsen |
In Betrieb | 7 Rechenzentren | 7 Rechenzentren | 50Hertz | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Karlsruhe Baden-Württemberg |
In Betrieb | 7 Rechenzentren | 7 Rechenzentren | TransnetBW | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Dresden Sachsen |
In Betrieb | 5 Rechenzentren | 5 Rechenzentren | 50Hertz | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Kiel Schleswig-Holstein |
In Betrieb | 3 Rechenzentren | 3 Rechenzentren | TenneT | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Bielefeld Nordrhein-Westfalen |
In Betrieb | 2 Rechenzentren | 2 Rechenzentren | TenneT | Cloudscene (2026) Evidenzstufe 4 · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Hanau (Google) Hessen |
In Betrieb | nicht veröffentlicht | TenneT | Stadt Hanau (2026-04-28); Hessische Landesregierung (2026-04-28); Google (o. J.); Data Center Knowledge (2026-03-18) Evidenzstufe 2 (Stadt, Land) + Evidenzstufe 5 (Rechenzentrumsbetreiber) · Hoch · geprüft 2026-09-30 | |
| Nierstein Rheinland-Pfalz |
In Planung | 482 MW | NTT Global Data Centers | Amprion | heise online / dpa (2026-01/02), unter Berufung auf NTT Evidenzstufe 3 (unabhängige Presse, Unternehmensangabe) · Hoch für Betreiber, Größe und Planungsrecht; mittel für den Zeitplan · geprüft 2026-09-30 |
| Dummerstorf (Schwarz Digits) Mecklenburg-Vorpommern |
In Planung | 240 MW | Schwarz Digits | 50Hertz | Schwarz Gruppe, Pressemitteilung (2026-08-27); ZDFheute / dpa (2026-08-27); heise online (2026-08-27) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 3 · Hoch für die Ankündigung; niedrig für den Zeitplan, der von Genehmigungen abhängt · geprüft 2026-09-30 |
| Wustermark (Virtus) Brandenburg |
In Planung | 204 MW | Virtus (ST Telemedia) | 50Hertz | Virtus, Campusseite Wustermark (abgerufen 2026-09-30); STT GDC / Virtus Newsroom (2023-09-04) Primärquelle (Unternehmen) · Hoch für die aktuellen Zahlen des Unternehmens; der Zeitplan hat sich einmal verschoben · geprüft 2026-09-30 |
| Lübbenau (Schwarz Digits) Brandenburg |
In Planung | 200 MW | Schwarz Digits | 50Hertz | Schwarz Digits, Mitteilung (2025-11-17, nachgedruckt bei Silicon Saxony) und Seite Datacenter Lübbenau; Stadt Lübbenau/Spreewald (2025-11) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 2 (Kommune) · Hoch · geprüft 2026-09-30 |
| Östlich von Berlin (Colt DCS) Brandenburg |
In Planung | 54 MW | Colt DCS | 50Hertz | Colt DCS, Pressemitteilung (2025-04) und Standortseite Berlin 1 und 2; CIO.de / dpa (2025-07) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 3 · Hoch für den Plan; mittel für den Zeitplan · geprüft 2026-09-30 |
| München (Data Center Partners) Bayern (Unterschleißheim, nördlich von München) |
In Planung | 17 MW | Data Center Partners | TenneT | DatacenterDynamics (2025); CMS Hasche Sigle zum Kabinettsentwurf des EnEfG (2026) Evidenzstufe 3 · Mittel: eine einzige Fachquelle für das Vorhaben · geprüft 2026-09-30 |
| Bergheim (Microsoft) Nordrhein-Westfalen |
In Planung | nicht veröffentlicht | Microsoft | Amprion | Land NRW (2026-03-12); Microsoft (2026-03-12; 2024-02-15) Evidenzstufe 2 (Land) + Evidenzstufe 3 · Hoch für das Ereignis, mittel für die Aufteilung der 3,2 Mrd. € · geprüft 2026-09-30 |
| Bedburg (Microsoft) Nordrhein-Westfalen |
In Planung | nicht veröffentlicht | Microsoft | Amprion | Microsoft (2026-03-12), Pressemitteilung; heise online (2026-07-01) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 3 · Hoch für Genehmigung und Stand; MW unbekannt · geprüft 2026-09-30 |
| Elsdorf (Microsoft) Nordrhein-Westfalen |
In Planung | nicht veröffentlicht | Microsoft | Amprion | Microsoft (2026-03-12), Pressemitteilung; heise online (2026-07-01) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 3 · Mittel: Genehmigungsstand vom Juli 2026 · geprüft 2026-09-30 |
| Dietzenbach (Google) Hessen |
In Planung | nicht veröffentlicht | TenneT | Google Cloud, Pressemitteilung (2025-11-11); Kreisstadt Dietzenbach (2025-11) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 2 (Kommune) · Hoch für die Ankündigung und die Wärmevereinbarung; MW nicht veröffentlicht · geprüft 2026-09-30 | |
| AWS European Sovereign Cloud Brandenburg (genauer Standort nicht veröffentlicht) |
In Planung | nicht veröffentlicht | AWS | 50Hertz | AWS-Pressemitteilungen: press.aboutamazon.com (2026-01-15), aboutamazon.eu (2024-05-15), aboutamazon.de (2024-06-19) Primärquelle (Unternehmen) · Hoch für die Zusagen; niedrig für den genauen Standort · geprüft 2026-09-30 |
| Nauen (maincubes) Brandenburg |
In Planung | nicht veröffentlicht | maincubes | 50Hertz | maincubes, Website und Pressemitteilungen (2024 bis 2026, erfasst 2026-09-25); Stadt Nauen; connect-professional; datacenter-insider.de Evidenzstufe 5, Primärquelle des Unternehmens, bestätigt durch die Kommune und zwei Fachmedien · Hoch für den Stand; mittel für die Termine, die das Unternehmen uneinheitlich angibt · geprüft 2026-09-30 |
| Großkrotzenburg (Uniper) Hessen |
In Planung | nicht veröffentlicht | Uniper | TenneT | Gemeinsame Mitteilung Uniper / TenneT (2026-01-22, nachgedruckt bei MarketScreener); IZ Immobilien Zeitung (2026-07); ms-aktuell (2026-09-06) Primärquelle (nach einem Nachdruck) + Evidenzstufe 3 · Hoch für die Transaktion; mittel für die Fläche für Rechenzentren · geprüft 2026-09-30 |
| Grevenbroich (Microsoft) Nordrhein-Westfalen |
In Planung | nicht veröffentlicht | Microsoft | Amprion | Microsoft (2026-07-01), Pressemitteilung; Stadt Grevenbroich, Meldung und Projektseite (2026-07); heise online (2026-07-01); Handelsblatt (2026); datacenter-insider.de (2026-07); Petitionsausschuss des Landtags NRW (2025-01-14) Primärquelle (Unternehmen) + Evidenzstufe 2 (Stadt) + Evidenzstufe 3 · Hoch für die Ankündigung und den Standort; niedrig für die Investitionssumme; mittel für die Zustimmung · geprüft 2026-09-30 |
| Eisenach (Projektentwickler FAB, Vorhaben gestoppt) Thüringen |
In Planung | nicht veröffentlicht | FAB, Leipzig (Projektentwickler; Endinvestor noch nicht genannt) | 50Hertz | Eisenach Online (Juli 2026, Bericht über die Stadtratssitzung vom 1. Juli); Stadt Eisenach, Projektseite Blue Future; Rhönkanal (2026-03) Evidenzstufe 2 (Stadt) + Evidenzstufe 3 · Hoch für Abstimmung, Datum und Ergebnis; mittel für die Planzahlen vor der Abstimmung · geprüft 2026-09-30 |
| Frimmersdorf (RWE-Fläche) Nordrhein-Westfalen |
In Planung | nicht veröffentlicht | RWE (Eigentümer des Standorts) | Amprion | Stadt Grevenbroich (Planvorstellung mit NRW, Rhein-Kreis Neuss und RWE); NRW.URBAN, Projektseite (abgerufen 2026-09-30); Stadt Grevenbroich, Fragen und Antworten zu Microsoft (2026-07) Evidenzstufe 2 (Stadt, Entwicklungsgesellschaft des Landes) · Mittel bis hoch für den Plan; der Zeitplan hängt vom Investorenwettbewerb ab · geprüft 2026-09-30 |
| Weisweiler (RWE-Fläche) Nordrhein-Westfalen |
Potenzialstandort | nicht veröffentlicht | RWE (Eigentümer des Standorts) | Amprion | RWE, Seite „energised Land“ (abgerufen 2026-09-30); Reuters (2026-08-13); KVBG Anlage 2 Evidenzstufe 5 + Evidenzstufe 1 (Gesetz) + Ableitung · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Neurath (RWE-Fläche) Nordrhein-Westfalen |
Potenzialstandort | nicht veröffentlicht | RWE (Eigentümer des Standorts) | Amprion | KVBG Anlage 2; Stadt Grevenbroich, Projektseite (2026-07); RWE, Seite „energised Land“ Evidenzstufe 1 (Gesetz) + Evidenzstufe 2 (Stadt) + Evidenzstufe 5 + Ableitung · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Hürth (RWE-Fläche) Nordrhein-Westfalen |
Potenzialstandort | nicht veröffentlicht | RWE (Eigentümer des Standorts) | Amprion | RWE, Standortseite Knapsacker Hügel (abgerufen 2026-09-30); RWE, Seite „energised Land“ Evidenzstufe 5 + Ableitung · Niedrig · geprüft 2026-09-30 |
| Niederaußem (RWE) Nordrhein-Westfalen |
Potenzialstandort | nicht veröffentlicht | RWE | Amprion | RWE AG, Pressemitteilung (2011-09-23, nachgedruckt bei firmenpresse); CIO.de (um 2016/17); KVBG Anlage 2 Primärquelle (Unternehmen, 2011) + Evidenzstufe 3 + Evidenzstufe 1 (Gesetz) · Hoch für die Vorgeschichte; niedrig für jede künftige Nutzung · geprüft 2026-09-30 |
AWS. (15. Januar 2026). AWS launches AWS European Sovereign Cloud and announces expansion across Europe [Pressemitteilung]. Primärquelle.
CBRE. (2025). Frankfurt becomes a 1GW data centre market; 2025 Global Data Center Investor Intentions Survey.
Cloudscene. (2026). Germany data center market overview. Verzeichnis; Selbstauskunft, Evidenzstufe 4.
Digital Realty. (o. J.). EMEA data centers. Unternehmensseite; Primärquelle für die eigenen Anlagen.
Google. (2026). 5,5 Milliarden Euro für Deutschlands digitale Zukunft; hessenschau (2026); Hessische Landesregierung. Dietzenbach und Hanau.
Land Nordrhein-Westfalen. (12. März 2026). Spatenstich für die Microsoft Rechenzentren im Rheinischen Revier. Landesregierung; Evidenzstufe 2. Ergänzend Microsoft (2026) und Handelsblatt (2026) zum Betrag von 3,2 Mrd. €.
NorthC. (o. J.). Data centre locations. Unternehmensseite; Primärquelle für die eigenen Anlagen.
Data Center Dynamics. (2026). German utility RWE completes Niederaussem data center.
Data Center Knowledge. (2026). Germany's data center market expands amid power and regulatory pressures.
RWE. (o. J.). "energised Land" — Energy for data centres. Marketingseite des Unternehmens; Evidenzstufe 5, bei allen Zahlen interessengeleitet.
TechPolicy.Press. (2025). Germany's data center boom is pushing the power grid to its limits.
Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz, Amprion, TenneT Germany, TransnetBW). (5. Februar 2026). Reifegradverfahren für Netzanschlüsse an das Übertragungsnetz (V1.00), und die gemeinsame Pressemitteilung vom selben Tag. Primärquelle.
Uniper & TenneT Germany. (22. Januar 2026). Reaching the goal faster together. Primärquelle, eingesehen in einem Nachdruck.
Intern: unser Deutschland-Profil und Risikoregister; unsere Recherche zu Kunden, Nachfrage und Hürden; unser Standortmodell (die fünf Ebenen der Standortfaktoren).
Karte 2 · explorativ · außerhalb der Evidenzbasis
Karte 1 oben zeigt nur, wofür dieses Projekt Belege hat. Diese zweite Karte geht umgekehrt vor. Sie fragt anhand derselben fünf Faktoren, wo in Deutschland ähnliche Bedingungen bestehen könnten wie die, die das Rheinische Revier für Rechenzentren attraktiv gemacht haben. Gesucht sind Gebiete, in denen sich nach unserem Recherchestand noch kein Projektentwickler, Energieversorger oder Hyperscaler engagiert hat. Jede Bewertung hier ist unsere eigene Ableitung aus öffentlich bekannten Fakten zur Geografie von Kohleausstieg und Netzausbau, erstellt auf Wunsch von Moritz. Nichts davon wurde bei dieser Recherche an einer Primärquelle geprüft, und nichts davon trägt einen Projektbeleg wie Karte 1. Die Karte ist eine Liste von Orten, die eine Prüfung vor Ort lohnen. Ein Befund ist sie nicht.
Spekulativ · 7. und 8. September 2026 · dieselben fünf Faktoren wie Karte 1, dieselben Farben · jede Bewertung eingestuft als „Spekulativ, ungeprüft“ oder „Aus unserer Recherche“ (je Eintrag angegeben) · Konfidenz meist niedrig
Warum diese fünf Gebiete. Zwei sind die beiden anderen Braunkohlereviere nach dem Strukturstärkungsgesetz (das Rheinische Revier, schon auf Karte 1, ist das dritte): die Lausitz, wo die LEAG dieselbe Rolle spielt wie RWE im Rheinischen Revier, und das Mitteldeutsche Revier südlich von Leipzig, wo die MIBRAG diese Rolle hat. Das dritte Gebiet, das weitere Ruhrgebiet, überträgt den Gedanken der Nachnutzung vorhandener Netzanschlüsse auf den Steinkohle- und Gaskraftwerkspark jenseits des rheinischen Kerns. Es liegt in der ebenfalls stark ausgelasteten Regelzone von Amprion, in der auch der bereits zugesagte Microsoft-Cluster liegt. Das vierte, der Windkorridor Schleswig-Holstein, folgt einem anderen Mechanismus: Hier entsteht neue Übertragungskapazität, SuedLink für den Windstrom nach Süden und NordLink als Verbindung nach Norwegen; ein Industrieanschluss ist nicht vorhanden. Das fünfte, ergänzt am 8. September 2026, ist wieder anders: Rhein-Neckar & Neckarsulm wurde wegen seiner Kunden gewählt. Laut unserer Nachfrageanalyse sitzen dort bereits zwei namentlich bekannte, finanzstarke Kunden (SAP, Schwarz Digits). Diese Verbindung zeigt die Ebene „Mögliche Kunden“ unten. Die blassen grauen Punkte sind die Standorte in Betrieb und in Planung aus Karte 1, nur zur Orientierung gezeigt; sie gehören nicht zu dieser Ebene.
Quellen für Karte 2 (Allgemeinwissen, keine Projektrecherche): Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz / Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen (2020), für die drei deutschen Braunkohlereviere und ihre Strukturförderung. LEAG, öffentliche Aussagen zur Umnutzung von Bergbauflächen („GigawattFactory“). TenneT / 50Hertz / Amprion, öffentliche Projektinformationen zu den Korridoren SuedLink und NordLink; ihre Rollen wurden am 30. September 2026 an der SuedLink-Seite von TenneT geprüft. Landesregierung Schleswig-Holstein, öffentliche Strategieaussagen zu Wasserstoff und Power-to-X. Abgesehen von dieser einen Prüfung wurde keine davon an einer Primärquelle geprüft. Jede Zahl und Aussage oben muss geprüft werden, bevor sie für mehr dient als die Entscheidung, wo wir als Nächstes suchen.
Karte 3 · politisches und kommunales Investitionsklima
Faktor 3 auf Karte 1 bewertet Akzeptanz und Kommunalpolitik je Region. Diese Karte stellt dieselbe Frage auf der Ebene, auf der sie entschieden wird: im Gemeinderat, beim Bürgermeister, in einer Abstimmung. Jede Markierung steht für ein benanntes, datiertes Ereignis oder einen Beschluss. Das gilt auch für die abgelehnten Fälle. Wir haben sie gezielt gesucht, wie es unser Recherchestandard verlangt: Er schreibt vor, aktiv nach Gegenbelegen zu suchen.
6 Markierungen · jeder Eintrag einzeln belegt und eingestuft
Zur Lesart. „Befürwortet“ steht für aktive Unterstützung durch Bürgermeister oder Gemeinderat. Bei Monheim am Rhein steht es für einen finanzpolitischen Vergleichsmaßstab ausgeprägter Ansiedlungsfreundlichkeit; dort ist kein Interesse an einem Rechenzentrum bekannt, und der Ort steht nur zum Vergleich auf der Karte. „Abgelehnt“ steht für einen dokumentierten ablehnenden Ratsbeschluss oder einen Betreiber, der sein Vorhaben nach Protesten ausgesetzt hat. „Umstritten“ liegt dazwischen: Bürgerinitiative und Gemeinderat stehen gegeneinander, der Ausgang ist offen.
Ergänzt am 9. September 2026. Gezeigt sind alle offengelegten Finanzierungsbeträge zu den sechs Standorten dieser Karte. Hinzu kommen die Mittel für wissenschaftliches Rechnen in Deutschland, die bei derselben Recherche erhoben wurden (unsere Nachfrageanalyse, Segment 8). Beides ist summiert und verglichen. Dargestellt sind nur genannte, offengelegte Beträge. Die Investitionssummen für Grevenbroich und Birstein hat keiner der Beteiligten offengelegt. Die Fachpresse nennt Bandbreiten; daraus einen Einzelwert abzuleiten hieße, eine Vermutung als Tatsache auszugeben. Beide fehlen deshalb im Diagramm und sind in ihrem Eintrag als „nicht offengelegt“ vermerkt.
Summen: alle 14 offengelegten Beträge dieser Seite, zusammen 37.238 Mio. €. Privatwirtschaftlich: 5.600 Mio. € aus vier Vorhaben (die drei Rechenzentrumsfälle auf Karte 3 und die Erweiterung in Grünheide). Drei davon (Groß-Gerau, Eisenach, Maintal) sind inzwischen abgelehnt, ausgesetzt oder gestoppt. Es handelt sich also um angekündigtes, nicht um investiertes Kapital. Öffentlich: 11.637,7 Mio. €, verteilt auf acht Posten: sechs Programme aus Wissenschaft und Forschung (Segment 8) und zwei Förderzusagen für inzwischen gescheiterte private Vorhaben (Magdeburg, Heide). Das ist bemerkenswert: Der größte Teil der offengelegten „öffentlichen“ Summe auf dieser Seite ist eine Förderzusage an die Industrie und keine Ausgabe für öffentliche Forschungsinfrastruktur. Gemischt: 10.000 Mio. €, ein Vorhaben (Dresden/ESMC), etwa zur Hälfte privates Kapital und zur Hälfte Bundesförderung in derselben Fabrik. Reguliert: 10.000 Mio. €, ein Vorhaben (SuedLink). Es wird von den Netzbetreibern finanziert und über die Netzentgelte auf alle Stromverbraucher umgelegt; es ist weder unternehmerisches Eigenkapital noch ein Haushaltsposten. Keine dieser vier Summen ist eine bundesweite Erhebung; jede gibt nur wieder, was dieses Projekt bisher erhoben und belegt hat. Für die Strategiediskussion zählt vor allem das Muster über die fünf vergleichbaren Vorhaben. Zwei (Dresden, Grünheide) sind große, ressourcenintensive Vorhaben, die innerhalb von ein bis zwei Jahren von der Ankündigung zum Bau oder zu einem tragfähigen Kompromiss kamen, trotz ernsthafter Umweltbedenken. Zwei (Magdeburg, Heide) zeigen: Politische und finanzielle Rückendeckung, selbst mit Subventionen in Milliardenhöhe, garantiert nicht, dass ein Vorhaben sein Umsetzungsrisiko übersteht. SuedLink zeigt, dass anhaltender Widerstand in mehreren Bundesländern eine grundlegende Neuplanung erzwingen kann, ohne das Vorhaben ganz zu stoppen. Keiner der sechs Rechenzentrumsfälle auf dieser Karte hat bisher eine Lösung durch Neuplanung wie in Grünheide oder bei SuedLink erreicht. Ob das gelingt, bleibt im weiteren Verlauf zu beobachten.
Quellen für das Finanzierungsdiagramm. Stadt Groß-Gerau (Februar 2026, Primärquelle) und die Angabe von Vantage Data Centers, zitiert in der Mitteilung der Stadt, für Groß-Gerau. Die Angabe des Projektentwicklers FAB, berichtet von datacenter-insider.de und Eisenach Online, für Eisenach. Die Angabe von EdgeConneX, berichtet von hessenschau.de, für Maintal. Land NRW (2026) für das KI-Center der RWTH Aachen. FZ Jülich; Eviden; ParTec (2026) für die Kosten von 500 Mio. € für System und Betrieb von JUPITER und ihre Aufteilung auf EU, BMBF und NRW. GWK (2026) für die KI-Kapazitätstranche des NHR-Verbunds. Fraunhofer IZB (2026) für NG-HPDAC. Helmholtz und MPG (2026) für das DKRZ. KIT (2026) für sein eigenes KI-Rechenzentrum. Keine dieser Zahlen wurde über die Angaben der jeweiligen Einrichtung oder ihrer Geldgeber hinaus mit unabhängigen Quellen abgeglichen. Dies ist eine erste Sichtung der Finanzierung und keine geprüfte Erhebung.
Quellen für Karte 3. Microsoft (1. Juli 2026), Pressemitteilung; Stadt Grevenbroich (2026); Handelsblatt (2026, drei Artikel); Land NRW / wirtschaft.nrw (2026): Grevenbroich. Stadt Eisenach (2026); Eisenach Online (2025, 2026); datacenter-insider.de (2026); Rhönkanal (2026): Eisenach. Gewerbesteuer-Infoportal (2026); LWL-Statistik; sevdesk (2026); Bund der Steuerzahler NRW/RLP (2017): Monheim am Rhein. hessenschau.de (4. Februar 2026): Groß-Gerau. ZDFheute (2026); Solarserver (2026): Maintal. Solarserver (2026); klimareporter.de (2026): Birstein. Jeder Eintrag wurde am 30. September 2026 an einer wörtlichen Sicherung seiner Quellen geprüft. Was über die Angaben im jeweiligen Eintrag hinausgeht, ist nicht mit unabhängigen Quellen abgeglichen.
Quellen für die Ebene der vergleichbaren Vorhaben, ergänzt am 9. September 2026. wiwo.de; electrive.net; Beihilfegenehmigung der Europäischen Kommission; t-online.de/dresden; tech-insider.org; Land Sachsen: Dresden/ESMC. ZDF; ZDFheute; WSWS.org; Junge Freiheit; notebookcheck.com: Magdeburg/Intel. wiwo.de; t-online.de; taz.de; freitag.de; mobilitree.net; elektroauto-news.net: Grünheide/Tesla. ZDF; ZDFheute; transport-online.de; ecomento.de (Befund eines Landesrechnungshofs): Heide/Northvolt. Stuttgarter Zeitung; ZfK; Deutscher Bundestag Wissenschaftliche Dienste WD 5-3000-136/24; energie-chronik.de; diebayern.de: SuedLink. Wie für die übrige Karte 3 gilt: Jeder Eintrag wurde am 30. September 2026 an einer wörtlichen Sicherung geprüft; darüber hinaus ist nichts mit unabhängigen Quellen abgeglichen. Die SuedLink-Markierung bezeichnet einen dokumentierten Konfliktschwerpunkt im 700 km langen Trassenkorridor und keinen genauen Standort.
Internationaler Vergleich. Alle drei Karten zeigen nur Deutschland. Beim Ausbauvolumen liegen die USA weltweit vorn (rund 80 % der 2025 weltweit im Bau befindlichen Kapazität; rund 25 GW im Bau und rund 191 GW geplant in Nord- und Südamerika; Cushman & Wakefield, 2026). Beim Wachstum führt der Nahe Osten (von rund 1 GW auf rund 3,3 GW bis 2030). Genehmigungskonflikte wie in Eisenach und Grevenbroich sind dort deutlich seltener, weil staatliche Rückendeckung lokalen Widerstand weitgehend unterbindet (PwC/Computer Weekly, 2025/26). Vollständiger Vergleich: unsere Übersicht der globalen Märkte.